Ich habe gerade ein bisschen im Internet nach dem alten Slogan "Aus deutschen Landen" gestöbert. Das CMA-Gütesiegel lautete vor langer Zeit "Markenqualität aus deutschen Landen", wurde jedoch - genau wie "Gutes aus Deutschland" durch den Europäischen Gerichtshof verboten, nach dessen Urteil nicht mehr mit der staatlich-regionalen Herkunft von Agrarprodukten geworben werden durfte. Was mer net alles net deffe... Das scheint hier etwas anders zu sein, denn wie sonst könnte man diese Werbung erklären.
Ab und zu schaffe ich es ja doch, einigermaβen zeitig aufzustehen und den Coastal Pathway für eine kleine Trainingsrunde zu nutzen. Letzte Woche kam dabei jenes Bild heraus, was in realiter deutlich eindrucksvoller war. (Und die Sonne war tatsächlich nur kurze Zeit zu sehen - vorher und hinterher regnete es.)
Mittwoch, 24. März 2010
Dienstag, 23. März 2010
Kookaburra Sits in the Old Gum Tree
Kookaburra sits in the old gum tree
Merry, merry king of the bush is he
Laugh, Kookaburra! Laugh, Kookaburra!
Gay your life must be ...
Heute war ich jedenfalls auf der Suche nach dem "Songtext" meiner frühen Schultage und bin dabei auf diesen Link und das Urteil vom 4. Februar 2010 gestoßen. Lustig, oder?
http://de.wikipedia.org/wiki/Kookaburra_(Kinderlied)
Ab in die Großstadt!
Das sagt übrigens Wikipedia dazu: Das Bodyboard ist eine verkürzte Form eines Surfbrettes (Wellenreiter) und wird im Gegensatz zum Wellenreiter hauptsächlich im Liegen gefahren. ...
Ratet mal, was wir gestern nach der Schule gemacht haben :-)
Donnerstag, 18. März 2010
Sonniger Sonntag
Jetzt müssen wir ja beinahe aufpassen, dass wir nicht den Anschluss verlieren. Also schnell ein paar Sätze zu den letzten Tagen geschrieben, die nicht unbedingt mit Abenteuern vollgepackt waren, sondern ziemlich normal verliefen.
Am Sonntag war - endlich mal wieder! - gutes Wetter. Das wurde ja auch mal Zeit. Unsere australischen Bekannten schauten uns die letzten Tage immer schon mitleidig an, wenn es um das Wetter ging. Also, ging es am Sonntag nach Currimundi Lake, nur ein paar Kilometer von uns entfernt. Es gibt einigens Flüsse, die - kurz vor der Küste - mit ihren zahlreichen kleinen Nebenflüssen kleinere und größere Seen bilden, meistens nicht besonders tief. Einer davon, dazu einer der größeren, ist Currimundi Lake, um den herum ein paar sehr, sehr nette Villen stehen. Könnte man glatt bleiben. :-)
Am Ende des Sees, also beinahe am Strand, gibt es das Coco Beach Café, das an einem solchen Tag wie am Sonntag restlos überfüllt ist. Wir haben es allerdings nicht zum Frühstück (Aussie Breakfast entspricht im Grunde dem klassischen English Breakfast), sondern zum Lunch besucht. Und was man dort en masse findet, sind VW-Busse. Dieser hier war sogar noch einer der jüngeren. Bulli-Liebhaber dürften dort auf ihre Kosten kommen!
Wir beobachten gerade mal wieder einen der besonders schönen (und recht großen) Schmetterlinge, da rief P*tr* - beinahe erschreckt - aus: "Seht mal dort!" Und siehe da - ein recht großer Lizzard saß, kaum erkennbar, einen Meter von uns entfernt zwischen anderen Zweigen eines recht trockenen Buschs und bewegte sich kaum. Eine weitere Attraktion an diesem Sonntag.
Die Schmetterlinge sind hier nicht nur mit teilweise leuchtenderen Farben ausgestattet, sie sind auf jeden Fall auch größer als die meisten deutschen Arten. Hier zwei besonders schöne Schmetterlinge beim, da können wir nur raten, Liebessspiel?
Und endlich wurde eine der schöneren Wohnungen frei, die wir uns in den letzten Wochen nach einigen Gesprächen mit den Managern "erkämpft" hatten. Wobei wir Myra immer auf unserer Seite hatten, während John als ewig Zaudernder eher zurückhaltend war und überall Probleme sah. Nun ja, nun ist es geschafft: Sonntag, 14 Uhr, begann die Umzugsaktion von Unit 34 in Unit 24. Und es hat sich gelohnt - hier lässt es sich so viel besser aushalten! :-) Wir sind nun wirklich vier happy bunnies!
Sparky, this is for you: I am not sure, if you ever KNEW that there's a product called Spikey Mikey (I didn't). However, I had to travel around the world to find THAT shampoo. Isn't it great? :-)
Am Sonntag war - endlich mal wieder! - gutes Wetter. Das wurde ja auch mal Zeit. Unsere australischen Bekannten schauten uns die letzten Tage immer schon mitleidig an, wenn es um das Wetter ging. Also, ging es am Sonntag nach Currimundi Lake, nur ein paar Kilometer von uns entfernt. Es gibt einigens Flüsse, die - kurz vor der Küste - mit ihren zahlreichen kleinen Nebenflüssen kleinere und größere Seen bilden, meistens nicht besonders tief. Einer davon, dazu einer der größeren, ist Currimundi Lake, um den herum ein paar sehr, sehr nette Villen stehen. Könnte man glatt bleiben. :-)
Am Ende des Sees, also beinahe am Strand, gibt es das Coco Beach Café, das an einem solchen Tag wie am Sonntag restlos überfüllt ist. Wir haben es allerdings nicht zum Frühstück (Aussie Breakfast entspricht im Grunde dem klassischen English Breakfast), sondern zum Lunch besucht. Und was man dort en masse findet, sind VW-Busse. Dieser hier war sogar noch einer der jüngeren. Bulli-Liebhaber dürften dort auf ihre Kosten kommen!
Wir beobachten gerade mal wieder einen der besonders schönen (und recht großen) Schmetterlinge, da rief P*tr* - beinahe erschreckt - aus: "Seht mal dort!" Und siehe da - ein recht großer Lizzard saß, kaum erkennbar, einen Meter von uns entfernt zwischen anderen Zweigen eines recht trockenen Buschs und bewegte sich kaum. Eine weitere Attraktion an diesem Sonntag.
Die Schmetterlinge sind hier nicht nur mit teilweise leuchtenderen Farben ausgestattet, sie sind auf jeden Fall auch größer als die meisten deutschen Arten. Hier zwei besonders schöne Schmetterlinge beim, da können wir nur raten, Liebessspiel?
Und endlich wurde eine der schöneren Wohnungen frei, die wir uns in den letzten Wochen nach einigen Gesprächen mit den Managern "erkämpft" hatten. Wobei wir Myra immer auf unserer Seite hatten, während John als ewig Zaudernder eher zurückhaltend war und überall Probleme sah. Nun ja, nun ist es geschafft: Sonntag, 14 Uhr, begann die Umzugsaktion von Unit 34 in Unit 24. Und es hat sich gelohnt - hier lässt es sich so viel besser aushalten! :-) Wir sind nun wirklich vier happy bunnies!
Sparky, this is for you: I am not sure, if you ever KNEW that there's a product called Spikey Mikey (I didn't). However, I had to travel around the world to find THAT shampoo. Isn't it great? :-)
Samstag, 13. März 2010
Ein Tag unter Wasser
Nein, dieses Mal hat das "unter Wasser" nichts mit dem Regen zu tun, von dem wir in der letzten Zeit mehr als genug bekommen haben. Denn heute waren wir in der "Underwater World", eine Art Familienpark, aber noch mit überschaubaren Ausmaßen, in dem es alles rund um Wassertiere gab. Zu sehen gab es vor allem viele unterschiedliche Fische, aber auch Krabben, Seepferdchen, Frösche, Riesenkakerlaken und anderes Getier.
Beeindruckend war z.B. diese japanische Riesenkrabbe, die bis zu 100 Jahren alt werden kann. Die Spannweitere ihrer Beine kann bis zu 3 Meter betragen - ganz schönes Riesenviech. Auf dem Bild hat sie gerade ihren Mund (wie nennt man das eigentlich bei einer Krabbe?) geöffnet, nachdem sie einen Regenwurm gefuttert hatte. (Ob sie davon aber wirklich satt werden konnte?) In ihrem geöffneten Schlund gab es alle möglichen bürstenartigen Werkzeuge zu sehen, die anscheinend mit für das Verspeisen gebraucht werden.
Beeindruckend war die Möglichkeit, unter dem Wasser durchzulaufen bzw. auf einer Art Förderband zu fahren und die Unterwasserwelt von unten zu sehen. In einem der beiden Aquarien gab es vor allem Tiere, die im Korallenriffen zu finden sind - eine tolle Farbenpracht.
In dem zweiten Aquarium gab es vor allem riesigen Rochen und Haie. Die Zähne von einem lebenden Hai aus weniger als einem halben Zentimeter Entfernung zu sehen, ist schon ein Erlebnis. Weil's so interessant und spannend war, sind wir die Runde gleich mehrere Male gefahren.
Schön war neben der Robbenshow auch die Möglichkeit, durch eine große Scheibe in das Robbenbecken zu schauen. Und eine Robbe war so neugierig, dass sie alle paar Augenblicke an die Scheibe kam und mit den ihr entgegengestreckten Händen spielen wollte.
Jetzt nochmal zurück zu "Unter Wasser, aber richtig", denn als wir gestern einen Strandspaziergang nach Dicky Beach machten, fegte nicht nur der Wind, sondern es begann so unglaublich zu schuetten, dass wir innerhalb von einer Minute bis auf die Knochen durchnässt waren. Und heute ist uns das gleiche nochmal passiert, nachdem wir eigentlich eine Runde bei Dicky Beach schwimmen wollten, uns die Life Guards aber aufgrund der starken Strömung und der Wellen abgeraten hatten.
Eines der wenigen Dinge, die es hier kaum zu finden gibt, ist vernünftiges Brot. Superfluffiges 'White Bread' gibt es zwar überall, aber recht schnell kommt der Punkt, an dem man dieses Brot leid ist. Wie gut, dass es Helga gibt. :-)
Beeindruckend war z.B. diese japanische Riesenkrabbe, die bis zu 100 Jahren alt werden kann. Die Spannweitere ihrer Beine kann bis zu 3 Meter betragen - ganz schönes Riesenviech. Auf dem Bild hat sie gerade ihren Mund (wie nennt man das eigentlich bei einer Krabbe?) geöffnet, nachdem sie einen Regenwurm gefuttert hatte. (Ob sie davon aber wirklich satt werden konnte?) In ihrem geöffneten Schlund gab es alle möglichen bürstenartigen Werkzeuge zu sehen, die anscheinend mit für das Verspeisen gebraucht werden.
Beeindruckend war die Möglichkeit, unter dem Wasser durchzulaufen bzw. auf einer Art Förderband zu fahren und die Unterwasserwelt von unten zu sehen. In einem der beiden Aquarien gab es vor allem Tiere, die im Korallenriffen zu finden sind - eine tolle Farbenpracht.
Freitag, 12. März 2010
Der Kaufrausch naht
Langsam kehrt ein wenig Routine in den Tagesablauf während der Woche. Aber das ist auch kein Wunder: Die Kinder müssen in die Schule, ich gehe Richtung Uni, H*rni... ja, was macht sie eigentlich??? Bevor ich jetzt böse Blicke von ihr ernte, bin ich doch lieber schnell still, bevor ich noch tiefer in die Bredouille rutsche. :-)
Vielleicht kann ich mich retten, indem ich von der Mall erzähle, in die wir zwangsläufig gestern fahren mussten. Grund hierfür ist die unglaublich schlechte Internet-Anbindung in Australien. Wir haben zwar in unserem Resort eine WLAN-Anbindung, aber die ist zum einen langsam, zum anderen teuer und zum dritten funktioniert H*rnis seltsamer virtueller PC damit nicht. Also sind wir in die Kawana Shopping World (schöner Name für eine mittelprächtige Provinzmall) gefahren, um dort nach einem USB-Stick für eine Internet-Verbindung zu schauen. Das beste Angebot war dort allerdings gerade nicht physisch verfügbar, weswegen wir nach Maroochydore in besagte Mall gefahren sind. Und da gingen doch tatsächlich dem guten Mädel die Augen auf und sie leuchteten noch den ganzen Tag - so viele schöne Geschäfte... Naja, man kann schon sagen, dass diese Mall sehr schön angelegt ist. (Bilder folgen, wenn's mal einen Tag nicht regnet.) Und für ein richtiges Shopping-Erlebnis geht's am Montag in aller Ruhe nochmal dahin.
Vorgestern Abend sind wir gegen Abend an einen Teil der Küste gefahren, an dem sich ab und zu ein paar Delfine im Wasser tummeln sollen. Leider hatten wir kein Glück (oder wir haben nicht genau genug geguckt) - aber immerhin gab es ein paar wunderschöne Impressionen von der Küste nahe Kings Beach.
Zum Gecko ist noch zu sagen, dass sich das Rätsel nicht von selber gelöst hat, wir aber auch keine Muße hatten, nachts mit einem Nachtsichtgerät auf die Küchenzeile zu starren. Aber vorgestern rannte doch tatsächlich ein Gecko quer durch mein Büro an der Uni - allerdings an der Wand entlang. Ich habe versucht, ihn irgendwie mit der Kamera einzufangen, aber der Gecko war einfach zu schnell. Und da ich keine Banane dabei hatte, konnte ich ihn auch nicht anfüttern.
Was man übrigens an beinahe jeder Ecke bekommen kann, sind - na, erratet Ihr's? - Schleich-Tiere! In jedem Spielwaren-Geschäft finden man beinahe direkt neben dem Eingang einen großen Ständer mit Schleich-Tieren. Tja, was es nicht alles gibt...
Zum Gecko ist noch zu sagen, dass sich das Rätsel nicht von selber gelöst hat, wir aber auch keine Muße hatten, nachts mit einem Nachtsichtgerät auf die Küchenzeile zu starren. Aber vorgestern rannte doch tatsächlich ein Gecko quer durch mein Büro an der Uni - allerdings an der Wand entlang. Ich habe versucht, ihn irgendwie mit der Kamera einzufangen, aber der Gecko war einfach zu schnell. Und da ich keine Banane dabei hatte, konnte ich ihn auch nicht anfüttern.
Was man übrigens an beinahe jeder Ecke bekommen kann, sind - na, erratet Ihr's? - Schleich-Tiere! In jedem Spielwaren-Geschäft finden man beinahe direkt neben dem Eingang einen großen Ständer mit Schleich-Tieren. Tja, was es nicht alles gibt...
Dienstag, 9. März 2010
Fressen Geckos Bananen?
Ich habe gerade mal in einem Tierforum nachgelesen. Dort wird empfohlen, einem kranken Gecko, der augenscheinlich aufgepäppelt werden soll - ein überreifes Stück Banane zu reichen! Was es nicht alles gibt!! Nicht, dass mich jetzt die totale Langeweile überkommen hätte, aber des Nachts verschwinden hier auch stückeweise die Bananen. Nun haben wir uns gefragt, wer da wohl naschen kommt .... . Wir haben uns dafür entschieden, dass das wohl ein Gecko sein MUSS. Was anderes wollen wir uns nämlich lieber nicht vorstellen. Huahh! Ab jetzt verschwindet garantiert wieder alles im Kühlschrank ;-).
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